Ruhiger Handelstag in der EU: Keine TARIC-Änderungen am 2. August 2026
Nach einer Woche mit aggressiven Handelsschutzmaßnahmen gegen China und die USA beginnt die neue Woche ruhig.
Ein werktäglicher Überblick darüber, was sich im Zolltarif bewegt hat — in Kraft getretene Maßnahmen, vorausdatierte Ladungen und die wichtigsten Handelsschutz- und Kontingentmaßnahmen, mit den Zahlen dahinter.
Nach einer Woche mit aggressiven Handelsschutzmaßnahmen gegen China und die USA beginnt die neue Woche ruhig.
Eine Welle neuer, hoher Antidumpingzölle gegen China und die USA dominierte die Woche und signalisierte eine deutliche Verschärfung der EU-Handelspolitik. Gleichzeitig traten zu Wochenbeginn weitreichende Sanktionskontrollen gegen Russland in Kraft.
Die EU hat neue Handelsschutzmaßnahmen gegen Biokraftstoffe, einschließlich nachhaltiger Flugkraftstoffe, aus den USA eingeführt. Gleichzeitig treten heute über 600 Maßnahmen in Kraft, die hauptsächlich neue Zollkontingente für Agrarprodukte zu Beginn des Monats eröffnen.
Die EU setzt ihre Handelsschutzoffensive gegen China mit neuen Maßnahmen für Aminosäuren fort. Gleichzeitig treten heute zahlreiche saisonale Eingangspreise für Obst und Gemüse in Kraft, und es wurden neue Zollkontingente für Stahlrohre aus der Ukraine geladen.
Die heutige Aktualisierung des Zolltarifs setzt den Trend der Handelsschutzmaßnahmen gegen China fort, wobei heute neue Antidumping- oder Ausgleichsmaßnahmen für Tierfutter in Kraft treten. Zudem wurden neue Zollkontingente für Stahlrohre geladen.
Ein arbeitsreicher Tag in der EU-Handelspolitik: Neue Antidumpingzölle auf Benzylalkohol, Natriumbenzoat und Polyamidgarne aus China treten heute in Kraft. Weitere Zölle auf Ferrosilicium aus China und Russland wurden für August angekündigt.
Die heutige Aktualisierung des EU-Zolltarifs brachte nur eine Handvoll geringfügiger technischer Änderungen mit sich, die hauptsächlich Kunstgegenstände und Zucker betrafen. Wesentliche handelspolitische Maßnahmen blieben aus.
Nach einem Wochenende mit weitreichenden neuen Handelsschutzmaßnahmen gab es heute keine neuen regulatorischen Bewegungen.
Obwohl heute keine neue TARIC-Aktualisierung veröffentlicht wurde, traten Hunderte von zuvor angekündigten Maßnahmen in Kraft, die neue Kontrollen und Anforderungen für eine breite Palette von Rohstoffen aus Russland einführen.
Nachdem saisonale Anpassungen für Agrarprodukte wie Obst, Gemüse und Rinder die Woche prägten, verhängte die EU am Wochenende weitreichende neue Antidumpingzölle gegen Industriewaren aus China, darunter Stahl-Verbindungselemente und Sperrholz.
Ein umfangreiches Update führt mit sofortiger Wirkung neue Antidumpingmaßnahmen für eine Reihe chinesischer Industrieprodukte ein. Die Zölle auf Stahlschrauben, Sperrholz und Polymere markieren eine deutliche Verschärfung der Handelspolitik.
Nach den jüngsten umfangreichen Anpassungen bei Agrarpreisen gab es heute eine Pause bei den regulatorischen Veröffentlichungen.
Über 580 Maßnahmen, die heute in Kraft treten, aktualisieren die EU-Eingangspreise für Tomaten, Zitronen und Trauben, während ein neues Update weitere, zukünftige Änderungen für den Sektor lädt.
Nach den jüngsten Änderungen bei Stahl und Agrarprodukten gab es heute eine Pause bei den regulatorischen Veröffentlichungen im EU-Zolltarif.
Heutige TARIC-Aktualisierungen brachten über 100 Änderungen bei Zollkontingenten für Stahl, während gleichzeitig ein neues saisonales Zollregime für Tafeltrauben aus zahlreichen Ländern in Kraft trat.
Obwohl heute keine neuen TARIC-Daten veröffentlicht wurden, traten über 500 zuvor angekündigte Maßnahmen in Kraft, die sich hauptsächlich auf Zollkontingente für lebende Rinder konzentrieren.
Nach einer ereignisreichen Woche mit neuen Lebensmittelkontrollen und China-Maßnahmen gab es heute eine Pause bei den regulatorischen Veröffentlichungen.
Nach einem ruhigen Start brachte das Ende der Woche eine Flut von über 760 neuen Zertifikatsanforderungen für Lebensmittel sowie neue Handelsschutzmaßnahmen gegen chinesische Glasmikrokugeln und Zollkontingente für Chemikalien.
Ein umfangreiches Update des EU-Zolltarifs führt Hunderte neuer Zertifikatsanforderungen für verarbeitetes Obst und Gemüse ein. Gleichzeitig wurden neue Zollkontingente für bestimmte Korund-Arten aus China mit Wirkung von gestern geladen.
Das heutige Update führt neue Handelsschutzmaßnahmen für Glasmikrokugeln aus China ein. Daneben gab es administrative Anpassungen bei Stahlquoten und Präferenzzöllen für Getreide.
Ein nachgereichtes Update des EU-Zolltarifs heute Nachmittag umfasste über 300 neue Zollkontingente für Eisen- und Stahlerzeugnisse, die rückwirkend zum 15. Juli in Kraft traten und hauptsächlich die Türkei betreffen.
Obwohl heute keine neuen Vorschriften veröffentlicht wurden, traten über 260 zuvor angekündigte Maßnahmen in Kraft, die hauptsächlich das saisonale Preissystem für importiertes Obst betreffen.
Während ein kleines Update administrative Anpassungen bei Agrar- und Chemieprodukten fortsetzt, treten heute 37 zuvor angekündigte Maßnahmen in Kraft, die neue Präferenzzollsätze für Tafeltrauben aus zahlreichen Ländern festlegen.
Ein kleines Update des EU-Zolltarifs konzentriert sich heute auf technische Anpassungen bei Agrarerzeugnissen und Farbstoffen. Eine neue Kontrollmaßnahme für pflanzliche Farbmittel tritt in Kraft.
Nach einer Woche voller Handelsschutzmaßnahmen bleibt es regulatorisch ruhig; der Fokus liegt weiterhin auf der Umsetzung der jüngsten Zölle.
Nach einer Woche voller Handelsschutzmaßnahmen kehrt am Wochenende Ruhe ein; der Fokus bleibt auf der Umsetzung der neuen Zölle.
Nach einem ruhigen Start führte die EU diese Woche eine Reihe einschneidender Handelsschutzmaßnahmen ein, die auf türkischen Stahl, Reifen aus China und der Türkei sowie Pekingente abzielten. Diese Interventionen wurden von hunderten administrativer Anpassungen bei Präferenzzöllen begleitet.
Nach einer Woche mit weitreichenden Handelsschutzmaßnahmen bringt die heutige Aktualisierung eine kleine Anzahl technischer Anpassungen, die sich fast ausschließlich auf Präferenzzölle und Zollaussetzungen für Maschinen und elektrotechnische Waren konzentrieren.
Die heutige Aktualisierung des EU-Zolltarifs wird von neuen Handelsschutzmaßnahmen für Pekingente aus China und anderen Herkunftsländern dominiert. Daneben gab es eine hohe Anzahl an Änderungen bei Präferenzzöllen und Zollkontingenten.
Nach den weitreichenden neuen Zöllen der Vortage bringt die heutige Aktualisierung eine hohe Anzahl an Änderungen, jedoch ohne neue Handelsschutzmaßnahmen. Der Fokus liegt auf über 260 Anpassungen von Präferenzsätzen für Sektoren wie Kunststoffe, Luftfahrt und Aluminium.
Eine massive Welle von über 500 neuen Handelsschutzmaßnahmen trifft heute den EU-Reifenmarkt. Im Mittelpunkt stehen neue Antidumpingzölle von bis zu 45,3 % auf Importe aus China, die mit sofortiger Wirkung in Kraft treten.
Die heutige Aktualisierung des EU-Zolltarifs bringt eine Reihe neuer Handelsschutzmaßnahmen für türkische Stahlerzeugnisse, während gleichzeitig neue Vorschriften für die Einfuhr von Kulturgütern in Kraft treten.
Nach einem ereignisreichen Quartalsbeginn kehrt zunächst Ruhe ein; der Fokus liegt auf der Umsetzung der neuen Stahl- und Batterievorschriften.
Nach einer Woche, die von den weitreichenden regulatorischen Änderungen zum Quartalsbeginn geprägt war, gab es heute keine neuen Aktualisierungen.
Die Woche wurde vom Start des dritten Quartals dominiert, der Tausende neuer Zollkontingente, insbesondere für Stahl, aktivierte und neue Zölle auf türkische Stahlerzeugnisse mit sich brachte. Gegen Ende der Woche verlagerte sich der Fokus auf neue, substanzielle Regulierungen für Düngemittel und die Einleitung einer Überwachung von Batterieimporten aus China.
Nach der regulatorischen Flut zum 1. Juli verzeichnet der EU-Zolltarif einen ruhigeren Tag. Die heutige Aktualisierung konzentriert sich auf zukünftige technische Anforderungen und eine neue Zollquote für US-Lebensmittelzubereitungen.
Die heutige Aktualisierung des Zolltarifs konzentriert sich auf eine Welle neuer Anforderungen für Düngemittelimporte und signalisiert mit einer neuen Überwachungsmaßnahme für zylindrische Batteriezellen aus China eine mögliche neue Handelsschutzuntersuchung.
Die heutige umfangreiche Tarifaktualisierung ist geprägt von über 7.400 rückwirkenden Änderungen zum 1. Juli, die hauptsächlich die Stahlquoten und bestehende Handelsschutzmaßnahmen präzisieren und bereinigen.
Der 1. Juli markiert mit fast 9.000 in Kraft tretenden Maßnahmen den Beginn des neuen Handelshalbjahres. Im Mittelpunkt stehen die Eröffnung neuer Zollkontingentperioden, insbesondere für Stahl und Agrarprodukte, sowie die Aktivierung von Handelsschutzzöllen auf Stahlimporte aus der Türkei.
Am letzten Tag des zweiten Quartals traten fast 200 Zollmaßnahmen in Kraft, darunter neue Handelsschutzbestimmungen für Chemikalien sowie zahlreiche routinemäßige Anpassungen bei Agrarprodukten und Industriegütern.
Während die EU-Behörden am Montag keine neuen Maßnahmen veröffentlichten, rückt der Fokus auf die routinemäßigen Erneuerungen zum Quartalsende am 1. Juli.
Da das Quartalsende naht, richtet sich der Blick auf die bevorstehenden Erneuerungen von Zollkontingenten, die am 1. Juli wirksam werden.
Die EU verhängte diese Woche hohe Antidumpingzölle auf eine wichtige Chemikalie aus China, den USA und Saudi-Arabien und bereitete durch die Erfassung tausender zukünftiger Maßnahmen eine Verschärfung der Kontrollen für Industrie- und Kulturgüter vor.
Die TARIC-Aktualisierung vom 27. Juni setzte den Fokus der Vortage fort und lud ausschließlich neue Kontrollen und Anforderungen für Kunstgegenstände und Antiquitäten. An diesem Tag traten keine neuen Maßnahmen in Kraft.
Die regulatorischen Änderungen vom 26. Juni betrafen ausschließlich das Kapitel 97 und führten neue Kontrollen und Bedingungen für Kunstgegenstände und Sammlerstücke ein. Es wurden keine neuen handelspolitischen Schutzmaßnahmen eingeführt.
Am 25. Juni traten erhebliche Antidumpingzölle auf Butan-1,4-diol aus China, Saudi-Arabien und den USA in Kraft. Gleichzeitig wurden im TARIC zahlreiche neue Kontrollmaßnahmen für Kulturgüter und eine große Anzahl zukünftiger Änderungen für Eisen- und Stahlerzeugnisse erfasst.
Die EU hat neue, hohe Antidumpingzölle auf Butan-1,4-diol aus China, den USA und Saudi-Arabien eingeführt, die bereits morgen in Kraft treten. Der 24. Juni war geprägt von einer Welle zukunftsgerichteter Maßnahmen, insbesondere im Chemiesektor und bei Eisen und Stahl.
Am 23. Juni 2026 wurden über 4.000 zukünftige Änderungen im TARIC erfasst, die sich auf neue Anforderungen und Kontrollen konzentrieren. Die Aktivität betrifft hauptsächlich Maschinen, chemische Erzeugnisse und Metalle, ohne dass neue handelspolitische Schutzmaßnahmen eingeführt wurden.
Am 22. Juni 2026 wurden keine neuen oder geänderten Maßnahmen im TARIC-System der Europäischen Union erfasst, was auf einen Tag ohne nennenswerte regulatorische Änderungen hindeutet.
Am 21. Juni wurden keine neuen Verordnungen im TARIC erfasst, jedoch traten 188 zuvor angekündigte Maßnahmen in Kraft. Diese betreffen fast ausschließlich das Eingangspreissystem für Sommerfrüchte wie Aprikosen, Pfirsiche und Nektarinen aus zahlreichen Herkunftsländern.
Die Woche war geprägt von einer zweigleisigen Handelspolitik: Neue Schutzzölle auf chinesischen Stahl und kanadischen Biodiesel standen einer massiven Vorbereitung neuer Handelspräferenzen für Mexiko gegenüber, was auf eine strategische Neuausrichtung der Lieferketten hindeutet.
Für den 20. Juni 2026 wurden keine Änderungen im Gemeinsamen Zolltarif der EU (TARIC) erfasst. Dies deutet auf einen Tag ohne neue handelspolitische Maßnahmen, Zolländerungen oder zukünftige Verordnungen hin.
Am 19. Juni traten zuvor angekündigte Handelsschutzmaßnahmen der EU gegen Biodiesel und verwandte Produkte aus Kanada in Kraft. Die weiteren an diesem Tag erfassten Änderungen betrafen ausschließlich Anpassungen von Präferenzzöllen, insbesondere in den Sektoren Fette/Öle und Fahrzeuge.
Die Europäische Union hat am 18. Juni neue, hohe Zölle auf Biokraftstoff-Importe aus Kanada eingeführt, die bereits am nächsten Tag in Kraft treten. Gleichzeitig wurden über 450 Änderungen an Präferenzzöllen vorgenommen, die hauptsächlich den Agrarsektor betreffen.
Die Tarifänderungen vom 17. Juni wurden von Handelsschutzmaßnahmen im Stahlsektor dominiert, insbesondere durch einen neuen Antidumpingzoll auf ein chinesisches Produkt. Gleichzeitig wurden Zollkontingente für dieselbe Ware aus anderen Ländern eröffnet und Präferenzregelungen für Agrarimporte aus Moldau aktualisiert.
Am 16. Juni traten über 300 zuvor angekündigte Maßnahmen in Kraft, darunter ein bedeutender Antidumpingzoll auf ein chinesisches Stahlerzeugnis. Gleichzeitig wurden zahlreiche zollfreie Kontingente für Fischereierzeugnisse, hauptsächlich aus Norwegen und Island, wirksam.
Am 15. Juni wurden über 900 zukünftige Zolländerungen in den TARIC geladen, die fast ausschließlich neue Präferenzen für mexikanische Agrarprodukte betreffen und am 1. Juli in Kraft treten. Gleichzeitig wurden an diesem Tag Zollkontingente für bestimmte chinesische Stahlerzeugnisse wirksam.
Am 14. Juni 2026 wurden im Gemeinsamen Zolltarif der EU (TARIC) keine regulatorischen Änderungen erfasst. Die zollrechtliche Landschaft blieb an diesem Tag unverändert.
Die EU verschärfte in dieser Woche ihre Handelsschutzmaßnahmen durch neue Antiumgehungszölle auf Glasfaserprodukte und Kontrollauflagen für russische Waren. Gleichzeitig wurden hunderte zukünftige Zollsenkungen für den 1. Juli vorbereitet, insbesondere für Südkorea.
Am 13. Juni 2026 wurden keine regulatorischen Änderungen im Gemeinsamen Zolltarif der Europäischen Union erfasst, was auf einen ruhigen Tag ohne neue Maßnahmen oder Inkraftsetzungen hindeutet.
Am 12. Juni 2026 wurden keine neuen oder geänderten zollrechtlichen Maßnahmen im Gemeinsamen Zolltarif der EU erfasst. Der Tag brachte keine neuen Entwicklungen für den Handel mit der EU.
Am 11. Juni traten neue Antidumpingmaßnahmen in Kraft, die auf aus der Türkei und Marokko versandte Glasfasererzeugnisse mit Ursprung in China und Ägypten abzielen. Die Zölle sollen die Umgehung bestehender Handelsschutzmaßnahmen verhindern.
Am 10. Juni traten neue Handelsschutzmaßnahmen für Stahlregale aus China und weltweit in Kraft. Gleichzeitig wurde eine große Anzahl zukünftiger Zollkontingente, hauptsächlich für Südkorea mit Wirkung zum 1. Juli, in den TARIC geladen.
Ein ruhiger Tag im EU-Zolltarif, an dem alle 37 erfassten Änderungen technische Anpassungen für Obst und Gemüse betrafen. Ein neues Zollkontingent für norwegische Erdbeeren trat am selben Tag in Kraft.
Am 8. Juni wurden über 500 Änderungen im EU-Zolltarif erfasst, die sich ausschließlich auf neue Kontrollen und Auflagen konzentrieren. Eine große Gruppe von Maßnahmen, die eine breite Palette von Waren aus der Russischen Föderation betrifft, trat mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Für den 7. Juni 2026 wurden keine Änderungen am Gemeinsamen Zolltarif der EU (TARIC) erfasst. Es gab keine neuen oder an diesem Tag in Kraft tretenden Maßnahmen.
Die EU kalibrierte ihre Handelspolitik neu, indem sie langjährige Antidumpingzölle auf Chemikalien und türkische Forellen auslaufen ließ, während sie gleichzeitig die Kontrollen im Stahlsektor durch eine Mischung aus neuen Beschränkungen und gezielten Zollkontingenten strategisch verschärfte.
Am 6. Juni wurden keine neuen Maßnahmen in den TARIC der EU geladen. Die einzige nennenswerte Änderung war das Inkrafttreten eines zuvor angekündigten Zollkontingents für Lokum aus der Ukraine.
Am 5. Juni wurde nur eine einzige Tarifänderung in den TARIC geladen, aber 36 Maßnahmen traten in Kraft, darunter ein neuer Zollsatz von 6,5 % auf bestimmte Copolyester.
Am 4. Juni wurde eine neue Handelsschutzmaßnahme für Copolymere aus China wirksam. Gleichzeitig wurde eine große Anzahl zukünftiger Änderungen bei den Einheiten für Obst und Gemüse in den TARIC geladen, was auf bevorstehende Anpassungen der Einfuhrpreise hindeutet.
Ein Bündel neuer Handelsschutzmaßnahmen für Stahlgitter und -geflechte aus China, der Türkei und weltweit trat am 3. Juni in Kraft und war für den Großteil der über 300 regulatorischen Änderungen des Tages verantwortlich.
Ein massiver Anstieg der regulatorischen Änderungen konzentriert sich auf Handelsschutzmaßnahmen im Eisen- und Stahlsektor, während gleichzeitig eine Reihe von Antidumpingzöllen auf Chemikalien und türkischen Fisch ausliefen.
Eine Welle auslaufender Antidumpingzölle, insbesondere auf türkische Forellen und diverse Chemikalien, kennzeichnete den Monatsbeginn. Gleichzeitig führte die EU eine Vielzahl neuer Zollkontingente ein, die sich stark auf den Düngemittelsektor konzentrieren.
Am 31. Mai 2026 wurden keine neuen oder geänderten Maßnahmen im Gemeinsamen Zolltarif der EU (TARIC) erfasst, was einen ungewöhnlich ruhigen Tag für die Handelspolitik darstellt.